{"id":23530,"date":"2021-01-19T13:18:00","date_gmt":"2021-01-19T13:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cbti-bkvt.org\/zum-tode-von-j-b-quicheron-ehrenpraesident-der-cbti\/"},"modified":"2023-12-29T16:05:23","modified_gmt":"2023-12-29T16:05:23","slug":"zum-tode-von-j-b-quicheron-ehrenpraesident-der-cbti","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cbti-bkvt.org\/de\/zum-tode-von-j-b-quicheron-ehrenpraesident-der-cbti\/","title":{"rendered":"Zum Tode von J.-B. Quicheron, Ehrenpr\u00e4sident der CBTI"},"content":{"rendered":"<p><!--Zum Tode von J.-B. Quicheron, Ehrenpr\u00e4sident der CBTI--><\/p>\n<p>Mit gro\u00dfer Trauer geben wir den Tod von <strong>Herrn Jean-Bernard Quicheron<\/strong> bekannt. Mit seinen reichen Erfahrungen als Konferenzdolmetscher bei den europ\u00e4ischen Institutionen war er von 1978 bis 1997 Pr\u00e4sident der CBTI und sp\u00e4ter Ehrenpr\u00e4sident unseres Verbandes.<\/p>\n<p>Auch die Gr\u00fcndung von Eurodicautom (heute IATE) und die Ausstattung von Konferenzdolmetscherkabinen mit EDV geht auf ihn zur\u00fcck. Au\u00dferdem war er Winzer in der Champagne. Jean-Bernard Quicheron wird auf immer eine der wichtigsten S\u00e4ulen in der Geschichte der CBTI bleiben.<\/p>\n<p>Im Folgenden finden Sie ein Interview mit Jean-Bernard, das 2005 anl\u00e4sslich des 50-j\u00e4hrigen Verbandsjubil\u00e4ums gef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>Die CBTI spricht seiner Familie ihr tiefempfundenes Beileid aus.<\/p>\n<p><strong><em>Fr\u00e9d\u00e9ric Cavallier:<\/em> Sie waren 18 Jahre lang Pr\u00e4sident der CBTI. Was hat Sie dazu bewogen, diese anspruchsvolle Funktion so lange zu erf\u00fcllen? Selbstlosigkeit, das Bed\u00fcrfnis, sich f\u00fcr eine Sache zu einzusetzen, Leichtsinn, Liebe zum Beruf?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><em>Jean-Bernard Quicheron:<\/em> Dass ich Pr\u00e4sident wurde, war eigentlich eher Zufall. Im Verband gab es h\u00e4ufig Streitigkeiten und Unruhe, viele Mitglieder traten daher zur\u00fcck, was f\u00fcr eine kontinuierliche Verbandsf\u00fchrung nicht gut ist. Mir wurde die Pr\u00e4sidentschaft angetragen und ich wurde gew\u00e4hlt. Dabei darf man nicht vergessen, dass der Pr\u00e4sident gew\u00e4hlt werden muss, er wird also nicht vom Vorstand berufen. Ich h\u00e4tte nie gedacht, dass ich so lange Pr\u00e4sident bleiben w\u00fcrde. Es war sicherlich eine Prise Leichtsinn im Spiel, dann die Liebe zum Beruf, aber vor allem empfand ich es als ungerecht, dass \u201eDolmetscher\u201c und \u201e\u00dcbersetzer\u201c im Gegensatz zu anderen Berufen unreguliert, also keine gesch\u00fctzten Berufsbezeichnungen sind. Andererseits hatte ich immer das Bed\u00fcrfnis zu lernen und dies schien mir eine gute Gelegenheit zu sein, noch mehr \u00fcber den Beruf zu erfahren. Und in einem Vorstand kann man wei\u00df Gott eine Menge lernen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Aber Sie waren ein europ\u00e4ischer Beamter und ganz gleich, ob als \u00dcbersetzer, Dolmetscher oder Verwaltungsangestellter, hatten Sie eine komfortable Position und mussten nichts verteidigen.<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Das ist absolut richtig. Ungerechtigkeit konnte ich aber noch nie ertragen und so sagte ich mir, dass ich in meiner privilegierten Position nicht wie ein freiberuflicher Dolmetscher k\u00e4mpfen m\u00fcsste und daher meine Freizeit sehr wohl der Verteidigung der Interessen des Berufsstandes widmen k\u00f6nnte. Ich habe es nie bereut. Das Amt hat mir viel Befriedigung verschafft und ich habe viele interessante Kollegen mit den unterschiedlichsten Berufsprofilen kennengelernt. Ich denke auch, dass ich unserem Verband eine gro\u00dfe Stabilit\u00e4t verliehen habe. Es ist uns gelungen, die Mitgliederzahl zu verdoppeln, was nicht zu untersch\u00e4tzen ist. Gemeinsame Interessenvertretung ist nicht gerade die St\u00e4rke von \u00dcbersetzern, aber gerade in einem unregulierten Beruf macht nur Einigkeit stark.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie uns in kurzen Worten den Weg beschreiben, der Sie nach Br\u00fcssel gef\u00fchrt hat?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Aber gern. Tats\u00e4chlich hat mich nichts, aber auch gar nichts dazu pr\u00e4destiniert, Konferenzdolmetscher zu werden. Ich wurde 1940 in Frankreich, genauer gesagt in der Champagne, in einer Winzerfamilie geboren. Ich sprach nur Franz\u00f6sisch und meine Fremdsprachkenntnisse erwarb ich in der Schule. Schnell begeisterte ich mich f\u00fcr Sprachen und Naturwissenschaften und machte 1958 in Reims mein Abitur. Dann folgte eine eher schwierige Zeit, ein zweij\u00e4hriger Aufenthalt in England am Polytechnikum in London, wo ich Wirtschaft studierte, und dann f\u00fcnf Jahre in Deutschland am Dolmetscher-Institut der Universit\u00e4t Heidelberg. Ich muss unter einem gl\u00fccklichen Stern geboren sein, denn es war eine Reihe von Zuf\u00e4llen, die meine Schritte nach Heidelberg lenkte. Ich kann wirklich nicht sagen, dass ich mein Studium oder gar meine Karriere geplant h\u00e4tte. Als Werkstudent musste ich mein gesamtes Studium in Deutschland durch Franz\u00f6sischunterricht finanzieren, was besonders anstrengend war. Als ich dann mein Konferenzdolmetscherdiplom hatte, wurde ich zuf\u00e4llig nach Br\u00fcssel gerufen, da die Universit\u00e4t Heidelberg Kontakte zur Europ\u00e4ischen Kommission hatte. Dort musste ich eine Reihe von Pr\u00fcfungen ablegen, um fest angestellter Dolmetscher zu werden, aber meine Ankunft in Br\u00fcssel ebnete mir schlie\u00dflich den Weg in eine gro\u00dfartige Laufbahn. Ich habe nur einen Monat lang nach einer Anstellung gesucht. Davon k\u00f6nnen junge Menschen heute nur tr\u00e4umen (so wie ich damals auch!).<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Lassen Sie uns bitte noch einmal auf Ihre Zeit als Pr\u00e4sident der CBTIP zur\u00fcckkommen. Wie sah der Verband aus, als Sie die Leitung \u00fcbernahmen?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Ich war stets von der Weitsicht der Gr\u00fcndungsv\u00e4ter dieses Verbandes beeindruckt, denn die grundlegenden Texte \u2013 Satzung und Gesch\u00e4ftsordnung \u2013 mussten im Laufe der Jahre nur selten ge\u00e4ndert werden. Als ich Pr\u00e4sident wurde, war die Stimmung gereizt, das Management war willk\u00fcrlich und es gab viele pers\u00f6nliche Konflikte. Ich war der Meinung, dass eine friedliche Atmosph\u00e4re und ein gutes Einvernehmen zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand, der mit dem Alltagsgesch\u00e4ft befasst ist, Voraussetzung f\u00fcr ein gutes Verbandsleben sind. Und um unseren Berufsstand wirksam vertreten zu k\u00f6nnen, war es dringend notwendig, die Mitgliederzahl zu erh\u00f6hen. Erstaunlicherweise hat es nie einen konkurrierenden Verband gegeben.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Hatten Sie ein st\u00e4ndiges Sekretariat? Bekamen Sie Zusch\u00fcsse? Und Freiwillige, nat\u00fcrlich unbezahlt?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Unter meiner Pr\u00e4sidentschaft hatten wir nie ein st\u00e4ndiges Sekretariat, auch keine feste Adresse wie derzeit im Haus der Ingenieure. Erst Doris Grollmann sorgte f\u00fcr die Abstimmung \u00fcber ein Sekretariat mit Festgehalt. Das war nat\u00fcrlich wunderbar. Aber damals fehlten uns die Mittel daf\u00fcr. Allein dank des guten Willens eines jeden gelang es, uns gut zu organisieren und gleichzeitig hochprofessionell zu arbeiten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Die Herstellung des Jahrbuchs jedoch blieb ein gro\u00dfes Problem. Pierre Moskvitcheff war der erste, der unter meiner Pr\u00e4sidentschaft 1987 ein echtes Berufsverzeichnis erstellte. Eine echte Herkulesarbeit! Und eine gro\u00dfartige Leistung!<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>1988 war ich im Besitz eines PCs und erstellte eine elektronische Fassung dieses Verzeichnisses, das ich dann bis 1995 allein pflegte. Nie werde ich das erste Exemplar vergessen, das ich w\u00e4hrend meines Weihnachtsurlaubs in Ostende fertiggestellt habe. Der Nadeldrucker war sehr langsam und so laut, dass ich mit Frau und Kindern aus der Wohnung fl\u00fcchtete, w\u00e4hrend er sein Werk verrichtete. Ein Papierstau war mit dem Endlospapier kaum zu bef\u00fcrchten. Ein solches Verzeichnis zu erstellen, ist aufw\u00e4ndig, f\u00fcr das Verbandsleben aber unverzichtbar.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Wie sah Ihr Beitrag zu einigen grundlegenden Texten der Kammer aus?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Frei nach dem Motto \u201eEin blindes Huhn findet auch mal ein Korn\u201c begann ich erst einmal, einen Ethikkodex f\u00fcr \u00dcbersetzer und f\u00fcr Dolmetscher zu erarbeiten. Dazu beriet ich mich nat\u00fcrlich mit den Verbandsmitgliedern und lehnte mich an bestehende Texte an, denn in einem so gro\u00dfen und komplexen Bereich kann man nie als Einzelk\u00e4mpfer agieren. Diese beiden Texte sind nun Bestandteile des offiziellen Textkorpus der Kammer. Au\u00dferdem habe ich mich f\u00fcr die Verabschiedung von Dokumenten stark gemacht, in denen die Arbeitssprachen und die Arbeit von \u00dcbersetzern und Dolmetschern definiert werden. Es war nicht immer einfach, alle Beteiligten dazu zu bringen, sich auf die Texte zu einigen. Dar\u00fcber hinaus habe ich mich f\u00fcr die Aufnahme der Spezialgebiete in das Verzeichnis eingesetzt, was Diskussionen von epischer L\u00e4nge ausl\u00f6ste. Einige Mitglieder bef\u00fcrchteten n\u00e4mlich, dass sie durch die Nennung eines Spezialgebietes Auftr\u00e4ge verlieren k\u00f6nnten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Wie beurteilen Sie Ihre Pr\u00e4sidentschaft? W\u00fcrden Sie alles noch einmal genauso machen?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Mit Abstand ist man immer bescheidener, als wenn man mit Tunnelblick mitten drin steckt. Ich denke, dass ich Ruhe, eine gewisse Professionalit\u00e4t, eine kontinuierliche Verbandsf\u00fchrung und vor allem einen deutlichen Zuwachs an Mitarbeitern erreicht habe. Unter meiner Pr\u00e4sidentschaft machte die CBTIP nie Verluste. Ich erinnere mich an ein schwieriges Jahr, in dem ich die Mitglieder des Vorstands bat, die Zahlung ihrer Beitr\u00e4ge vorzuziehen, weil das Ergebnis denkbar knapp ausfiel. Sie taten es, ohne mit der Wimper zu zucken, wof\u00fcr ich sie sehr bewunderte, denn nichts zwang sie dazu. Sie handelten einfach solidarisch. Das war eine sehr sch\u00f6ne Geste, die wahrscheinlich in der Geschichte der Kammer unbemerkt geblieben ist.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Ich h\u00e4tte gerne die Regulierung des Berufes erreicht, aber die Gr\u00fcndung eines Vereins (Federlingua), dessen einziger Zweck es war, gegen unser Projekt zu k\u00e4mpfen, verhinderte die Verabschiedung der diesbez\u00fcglichen Verordnung. Ich war zutiefst entt\u00e4uscht, denn diese Ablehnung war das Ergebnis einer einseitigen Interessenvertretung, die nur den \u00dcbersetzungsagenturen diente, welche keine Einschr\u00e4nkung ihrer Freiheit akzeptierten. Aber ich fand auch einige \u00dcbersetzer ein wenig kleinlich. Bei den Verhandlungen verlangten sie bereits in Stein gemei\u00dfelte Garantien, w\u00e4hrend das Projekt noch mitten im Entstehen war. Als ich darauf hinwies, dass wir alle Verhandlungen abbrechen und das Projekt aufgeben w\u00fcrden, sobald das Projekt in seiner Endphase zu f\u00fcr den Berufsstand ung\u00fcnstigen Entscheidungen f\u00fchren w\u00fcrde, glaubten viele mir nicht. Ich muss gestehen, dass mich dieses ungerechtfertigte Misstrauen getroffen hat, denn ich habe stets mein Wort gehalten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Auf jeden Fall scheint es nun so zu sein, dass die Regulierung der Berufe insofern ein Problem darstellt, als sie den freien Wettbewerb st\u00f6ren k\u00f6nnte. Allerdings f\u00e4llt es mir schwer, dieses Prinzip zu akzeptieren. Denn selbstverst\u00e4ndlich sollte niemand unterhalb der Rentabilit\u00e4t arbeiten, aber eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige Liberalisierung kann zu genau dieser ungesunden Entwicklung f\u00fchren, und sei es mitunter nur vor\u00fcbergehend.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Ich w\u00fcrde also alles noch einmal genauso machen, dabei aber versuchen, den Schwerpunkt auf eine bessere Sichtbarkeit des Verbands zu legen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Was haben Sie am meisten gemocht und was hat Sie am meisten gest\u00f6rt?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Mir hat die Atmosph\u00e4re im Vorstand sehr gut gefallen. Ich mag die Vielfalt der Standpunkte, auch wenn ich manchmal als ein bisschen autorit\u00e4r gelte. Ich habe immer versucht, die Meinungen anderer zu respektieren, au\u00dfer wenn jemand eine egoistische und f\u00fcr unseren Berufsstand nachteilige Position einnimmt. Viele Mitglieder der CBTIP und des Vorstandes sind zu Freunden geworden. Besonders gesch\u00e4tzt habe ich die Professionalit\u00e4t, Intelligenz und Sachlichkeit von Jean-Pierre Callut, der mir viele Jahre lang als Generalsekret\u00e4r zur Seite stand. Ich habe unglaublich viel von ihm gelernt. Zun\u00e4chst einmal ist er ein erstklassiger \u00dcbersetzer, und dann hat mich sein Pragmatismus bei einigen meiner etwas zu theoretischen oder ehrgeizigen Positionen im besten Sinne \u201egez\u00fcgelt\u201c.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Pedanterie und kleingeistige Haltung konnte ich noch nie ausstehen. Nun haben aber manche \u00dcbersetzer (wahrscheinlich, weil sie in der kleinen Welt ihres B\u00fcros leben und mitunter wenig Kontakt zu anderen haben) einen Hang zu Haarspalterei, Wortklauberei und st\u00e4ndigen Spitzfindigkeiten. Das stimuliert vielleicht die Neuronen, ist aber der Sache nicht dienlich. Ein Pr\u00e4sident muss eine Engelsgeduld beim Zuh\u00f6ren haben und in der Lage sein, schnell auf den Punkt zu kommen, um eine Entscheidung zu treffen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Hat man Ihnen auch Vorw\u00fcrfe gemacht?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Aber ja! Ich wurde kritisiert, weil ich ein beamteter Dolmetscher und kein vereidigter \u00dcbersetzer war.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Als Reaktion darauf habe ich stets betont, wie vorteilhaft es f\u00fcr den Verband ist, dass ich kein Freiberufler bin. Erstens war ich kein Wettbewerber, ich habe niemandem Auftr\u00e4ge weggenommen, ich hatte Zeit, den Verband zu leiten, und ich musste keine rein pers\u00f6nlichen Interessen vertreten. Dadurch konnte ich mein Amt v\u00f6llig unabh\u00e4ngig aus\u00fcben. Ich glaube, das habe ich schlie\u00dflich auch den anderen klar machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Was den vereidigten \u00dcbersetzer angeht, so war ich mit dem Thema vertraut, da ich am Cooremans-Institut einen Kurs \u00fcber Ethik gab, f\u00fcr den ich mich mit dieser Frage besch\u00e4ftigt und dem ich ein umfangreiches Kapitel gewidmet hatte. Ich wusste jedoch, dass die belgische Justiz, anders als die deutsche, nicht das Geld hat, um ihre vereidigten \u00dcbersetzer und Dolmetscher anst\u00e4ndig zu bezahlen. \u00dcbrigens ist dies kein ausschlie\u00dflich belgisches Problem. Die Arbeit der vereidigten \u00dcbersetzer ist besonders schwierig: spezifisches Vokabular, Verfahren mit wenig Spielraum f\u00fcr Dolmetscher, Formalismus der Texte, besonders schlechte akustische Bedingungen, Stress im Zusammenhang mit der verhandelten Sache usw. Doris Grollmann hat in diesem Bereich einiges bewegt.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Stimmt es, dass Sie manchmal f\u00fcr die Organisation von Kolloquien kritisiert wurden?<\/strong> <\/p>\n<blockquote>\n<p>Ja, das ist wahr und seltsam zugleich, denn in einer Gesellschaft, in der jeder sein ganzes Leben lang lernt, erschien es mir merkw\u00fcrdig, dass \u00dcbersetzer und Dolmetscher sich nicht treffen k\u00f6nnen sollten, um sich \u00fcber ihren Beruf auszutauschen und Bilanz zu ziehen. Wir haben Kolloquien aller Art organisiert, was ich keineswegs bereue. Die Organisation solcher Veranstaltungen ist jedoch recht aufw\u00e4ndig. Der Auffassung einiger Leute, dass dies keine Priorit\u00e4t der Kammer sei, stimme ich bis heute nicht zu. Man muss immer wissen, wo man steht und wo man hin will.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Was halten Sie von den Berufen des Dolmetschers und \u00dcbersetzers? Sie haben diese T\u00e4tigkeit 1995 aufgegeben, neun Jahre bevor Sie in den Ruhestand gingen.<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Ich finde diese beiden Berufe wunderbar.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Beim Dolmetschen bekommt man einen unglaublichen Einblick in die Welt, vor allem in die der Politik. Ich habe aus n\u00e4chster N\u00e4he gesehen, wie unsere Gesellschaften funktionieren, da die Gesetzgebung der EG fast alle Themen abdeckt, die auch auf nationaler Ebene behandelt werden, mit Ausnahme der Verteidigung. Dolmetschen erfordert einen gewissen Lebensstil, da das Gehirn und die Konzentration stark beansprucht werden. Dennoch f\u00fchlte ich mich immer etwas unwohl, Vermittler von Inhalten zu sein, f\u00fcr die ich wohl in diesem Raum am wenigsten kompetent war. Dies basiert auf einem gewissen Paradox: Abgesehen von seltenen Ausnahmen ist der Dolmetscher, also der Sprachmittler, derjenige, der mit dem konkreten Vorgang am wenigsten vertraut ist. Deshalb habe ich stets versucht, mich so gut wie m\u00f6glich vorzubereiten. Ich hatte ein ganzes System zur Vorbereitung der Dolmetscher bei wissenschaftlichen und technischen Konferenzen aufgebaut und die Ausstattung der Kabinen mit Laptops vorgesehen, um den Dolmetschern Zugriff auf Texte, Lexika und Bilder zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Hin und wieder habe ich auch als \u00dcbersetzer gearbeitet und empfinde auch diese T\u00e4tigkeit als sehr befriedigend. Sie erfordert noch gr\u00f6\u00dfere Detailgenauigkeit, denn das geschriebene Wort ist best\u00e4ndig. Die Freude, nach langem Recherchieren einen Text zu erstellen, dessen Wortwahl und Syntax so klingen, als sei er in der Zielsprache verfasst worden \u2013 all das ist ein unbeschreibliches Vergn\u00fcgen. Ganz zu schweigen von der Arbeit der Terminologen, Korrekturleser usw.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Warum haben Sie das Dolmetschen und \u00dcbersetzen aufgegeben?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob man sagen kann, dass ich es aufgegeben habe, denn ich h\u00e4nge immer noch sehr daran. Nach 28 Jahren im Beruf wollte ich die andere Seite sehen, die der Akteure, der Verfasser unserer Texte. Dar\u00fcber hinaus werden Verwaltungsangestellte in einer Beh\u00f6rde im Hinblick auf ihre Laufbahn besser behandelt und besser entlohnt als reine Sprachwissenschaftler. Um meinen beruflichen Horizont zu erweitern, wollte ich nicht in der Linguistik verharren.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>In unserem Berufsfeld \u201edie Seiten zu wechseln\u201c, ist keine Kleinigkeit, denn Klischees \u00fcber Linguisten wie &#8220;die k\u00f6nnen nur Sprachen&#8221; halten sich hartn\u00e4ckig. Ich hatte eine Leidenschaft f\u00fcr Informatik und Dokumentation entwickelt, und damit die M\u00f6glichkeit, eine v\u00f6llig andere Richtung einzuschlagen. Abl\u00e4ufe zu lernen, Mitarbeiter zu f\u00fchren und ein betr\u00e4chtliches Budget zu verwalten \u2013 all das war nicht einfach.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Welcher Beruf hat Ihnen besser gefallen, Dolmetscher oder Verwaltungsbeamter?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Jemandem wie mir, der nicht aus der Verwaltung oder der Politik kommt, sondern aus dem Weinbau, bietet das Dolmetschen die Gelegenheit, die Rolle des Staates im t\u00e4glichen Leben der B\u00fcrger und die Rolle einer Verwaltung in ihrer spezifischen Auspr\u00e4gung als Europ\u00e4ische Kommission zu entdecken.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Dolmetschen ist ein schwieriger, aber spannender Beruf, denn bei der Kommission ist der Dolmetscher Mittler zwischen all den Akteuren unserer L\u00e4nder mit ihren unterschiedlichen Gesellschaftsstrukturen. Nat\u00fcrlich ist seine Aufgabe in erster Linie sprachbezogen, doch dar\u00fcber hinaus spielt er im Kommunikationsprozess eine wesentliche Rolle. Jedem wissbegierigen Menschen bietet dieser Beruf die M\u00f6glichkeit, ein breit gef\u00e4chertes Wissen anzuh\u00e4ufen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Bei einem Verwaltungsbeamten kommt eine ganz andere Facette des Menschen zum Tragen. Ich denke, wir alle verf\u00fcgen \u00fcber zahlreiche und vielf\u00e4ltige F\u00e4higkeiten, die sich in einem eingeschr\u00e4nkten oder einschr\u00e4nkenden Berufsumfeld mitunter nur begrenzt entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Ich hatte das gro\u00dfe Privileg, in der Generaldirektion 10 (Information, Kommunikation, Kultur, Audiovisuelle Medien) f\u00fcr den Zentraleinkauf elektronischer Informationen zust\u00e4ndig zu sein. Meine Aufgabe war es, Produkte wie den Newsletter der Agence Europe ins Intranet zu bringen, ein betr\u00e4chtliches Budget zu verwalten, Kaufvertr\u00e4ge auszuhandeln und Kontakte zur Gesch\u00e4ftswelt zu pflegen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Danach wurde ich mit der Verwaltung des Intranets betraut, das zun\u00e4chst EUROPAplus hie\u00df, bevor es nach dem Wechsel zur Generaldirektion Personal und Verwaltung in IntraComm umbenannt wurde. Das Intranetmanagement hat mir sehr gut gefallen. In der Generaldirektion Justiz und Inneres (JI) schlie\u00dflich war es meine Aufgabe, der \u00d6ffentlichkeit m\u00f6glichst gut zu vermitteln, auf welche Weise die Kommission konkret an der Schaffung eines \u201eRaumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts\u201c arbeitet. Dazu habe ich insbesondere das virtuelle Dokumentationszentrum im Europa-Internetauftritt unter Recht, Sicherheit und Freiheit ins Leben gerufen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Ist es einfach, Verwaltungsbeamter zu werden, wenn man vorher Dolmetscher war?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Ja und nein. Vor \u00fcber zehn Jahren musste man ein Auswahlverfahren bestehen, um von der Sonderlaufbahn Sprachendienst (LA) zur Laufbahngruppe A aufzusteigen. Einige meiner Kollegen hatten den Mut dazu, Ich habe das jedoch abgelehnt. Denn nach meinem Verst\u00e4ndnis war ich gleicherma\u00dfen Akademiker wie Verwaltungsbeamter der Laufbahngruppe A und hatte nicht f\u00fcr diese administrative Diskriminierung zu b\u00fc\u00dfen, die auf eine fehlerhafte Vorgehensweise bei der Abfassung der Grundlagentexte des Status zur\u00fcckzuf\u00fchren war. Inzwischen ist diese Diskriminierung gl\u00fccklicherweise aufgehoben worden.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Ein Sprachwissenschaftler wiederum bleibt gehandicapt, wenn er Verwaltungsbeamter werden will, ohne eine Verwaltungsausbildung absolviert zu haben, sondern sich \u2013 wenn man so sagen darf \u2013 mit seiner Expertise als hochqualifizierter Sprachwissenschaftler \u201ebegn\u00fcgt\u201c hat. Denn die Verwaltung von Budgets, Personal, komplexen Dossiers wie Ausschreibungen, Vertr\u00e4gen usw. erfordert ein bestimmtes Fachwissen, das man nicht durch eine ausschlie\u00dfliche T\u00e4tigkeit als Sprachwissenschaftler erwirbt.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Meine Leidenschaft als Autodidakt in Informatik und Dokumentation (ich war viele Jahre lang EDV-Beauftragter) erm\u00f6glichte mir 1995 einen \u00e4u\u00dferst erfolgreichen Wechsel. Ich hatte das Konzept der \u201eKabine des Jahres 2000\u201c initiiert, bei dem alle Informationen, die der Dolmetscher ben\u00f6tigt, per Computer in die Kabine geleitet werden. Dazu hatten wir mit dem Marie-Haps-Institut zusammengearbeitet, das dieses Projekt unterst\u00fctzte, das allerdings letztlich nicht erfolgreich war. Damals mangelte es noch an intellektueller Bereitschaft daf\u00fcr, doch Teile des Konzepts sind inzwischen umgesetzt worden. <\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Dennoch war es schwierig, sich auf die Verwaltung von Budgets und Vertr\u00e4gen sowie auf das Personalmanagement umzustellen. Themenbereiche, gleich welcher Art, zu managen, ist eine wunderbare Herausforderung.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Kennzeichnend f\u00fcr Ihre Pers\u00f6nlichkeit war und ist Ihre Vielseitigkeit als Konferenzdolmetscher, \u00dcbersetzer, Terminologe, Dokumentationswissenschaftler, Intranet- und Internetfachmann und als Spezialist f\u00fcr den Einkauf von Fachinformationen. Was w\u00fcrden Sie jungen Menschen raten, die sich f\u00fcr eine Karriere als \u00dcbersetzer oder Dolmetscher interessieren?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Da gibt es Vieles zu bedenken. Man ist nur dann gut, wenn man etwas mit Leidenschaft macht. Sind Sie sicher, dass Sie sich f\u00fcr das \u00dcbersetzen oder Dolmetschen begeistern? Das ist die erste Frage. Die zweite lautet: Gef\u00e4llt es Ihnen, anderen zu dienen, oder ziehen Sie es vor, dass andere Ihnen dienen? Wenn Sie bereit sind, Ihr ganzes Leben lang Vermittler zu sein \u2013 kein Problem. Wenn nicht, denken Sie noch einmal ernsthaft dar\u00fcber nach!<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Kommen wir zu den Ratschl\u00e4gen. Ihr wichtigstes Werkzeug ist Ihre Muttersprache, denn in diese werden Sie \u00fcbersetzen oder dolmetschen. Beherrschen Sie dieses Werkzeug? Sind Sie ganz sicher? Seien Sie nicht zu nachsichtig mit sich selbst! Und dann: Lernen Sie gern? Sind Sie bereit, Ihr ganzes Leben lang zu lernen? Das ist das Wunderbare an diesem Beruf, aber auch die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Und schlie\u00dflich: Treten Sie einem Berufsverband bei! Dort werden Sie Kollegen finden, die dieselben Schwierigkeiten haben wie Sie und die Ihnen L\u00f6sungen anbieten k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Wenn Sie diese Hauptanforderungen erf\u00fcllen, krempeln Sie die \u00c4rmel hoch! Nur weil Sie ein Diplom in der Tasche haben, hei\u00dft das noch lange nicht, dass Sie bereits ein Profi sind. Fangen Sie klein an, lernen Sie das Handwerk langsam, aber sicher! Es wird Sie hundertfach daf\u00fcr belohnen!<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Warum sind Sie Mitglied der CBTIP geworden?<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Vielleicht werden Sie mir nicht glauben, aber der wahre Grund ist folgender: Ich habe am Cooremans-Institut den Kurs \u201eEthik des \u00dcbersetzens und Dolmetschens\u201c gegeben und einen gro\u00dfen Teil dieses Kurses dem vereidigten \u00dcbersetzen gewidmet. Jedoch kannte ich nur den theoretischen Teil. Mitglied der CBTIP bin ich nur geworden, um besser \u00fcber die praktische Situation des vereidigten \u00dcbersetzers informiert zu sein, denn ich hasse es, \u00fcber Dinge zu reden, die ich nicht kenne.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Wer sagte noch gleich \u201eWenn die Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet, dann nennt man sie Wissensdrang\u201c?<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>In jedem Fall halte ich die Mitgliedschaft in einem Berufsverband f\u00fcr unverzichtbar, denn so kann man sich innerhalb des Berufs, innerhalb der Gesellschaft besser positionieren. Dahinter steht nicht notwendigerweise die gemeinsame Interessenvertretung. Es ist vielmehr der Wunsch, sich besser zu integrieren, sich fachlich weiterzuentwickeln, Informationsquellen und Vergleichsm\u00f6glichkeiten zu nutzen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Und schlie\u00dflich hier noch Worte, die man verinnerlichen sollte: \u201eIch achte mich gering, wenn ich mich betrachte. Ich achte mich hoch, wenn ich mich vergleiche.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><em>Das Interview f\u00fchrte Fr\u00e9d\u00e9ric Cavallier<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung: Gabriele Fran\u00e7ois<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit gro\u00dfer Trauer geben wir den Tod von Herrn Jean-Bernard Quicheron bekannt. Mit seinen reichen Erfahrungen als Konferenzdolmetscher bei den europ\u00e4ischen Institutionen war er von 1978 bis 1997 Pr\u00e4sident der CBTI und sp\u00e4ter Ehrenpr\u00e4sident unseres Verbandes. Auch die Gr\u00fcndung von Eurodicautom (heute IATE) und die Ausstattung von Konferenzdolmetscherkabinen mit EDV geht auf ihn zur\u00fcck. Au\u00dferdem&hellip;&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.cbti-bkvt.org\/de\/zum-tode-von-j-b-quicheron-ehrenpraesident-der-cbti\/\" rel=\"bookmark\">Read More &raquo;<span class=\"screen-reader-text\">Zum Tode von J.-B. 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